Was für eine geniale 17. Schnitzelschlacht!

Sehr zufrieden war die Vorstandschaft der Faschingsgilde über das bereits zum 17. Mal stattfindende traditionelle Schnitzel- und Kotelettfest  im Schulhof der Ernst-Keil-Schule. Die ersten hungrigen Schnitzel- und Kotelettfans strömten bei sommerlichen Temperaturen bereits kurz nach 17 Uhr auf den Schulhof. Gegen 18 Uhr beim offiziellen Beginn waren die 550 Sitzplätze schon fast Mangelware. Reger Nachfrage erfreuten sich aber nicht nur die über 2.000 verkauften Schnitzel und Koteletts, auch die Biertrinker kamen mit frischem Fassbier auf ihre Kosten. Dies ist aber nichts neues, die Faszination dieses Fests hält sich seit Jahren. Am Samstag spielte die Band Antlers Stag und brachte den Schulhof in Stimmung. Auch wenn es gegen Abend kühler wurde, hielten die Gäste aus und feierten bis in die Nacht. Am Sonntagmorgen traf man sich zum Frühschoppen oder nach dem Kirchgang – den ein oder anderen auch ein weiteres Mal.

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Höchste karnevalistische Auszeichnung für Bernd Wilhelm

Den BDK Orden in Gold, den höchsten Orden den der Bund Deutscher Karnevalisten zu vergeben hat, erhielt Bernd Wilhelm aus den Händen von Beirätin Ingrid Ganzer. Mitbegründer und Hauptorganisator des Vereins, Mitglied seit 1985, Prinz Session 1985/86, Elferrat seit 1987, Akteur im Männerballett von 1988 – 2005, Pfarrhofsänger seit 1990, Büttenredner seit 1990. 1. Vorsitzender seit 2000, Ideengeber und Organisator für das erfolgreiche Schnitzel- und Kotelettfest. Maßgeblich verantwortlich bei der Umsetzung des jetzigen Vereinsheims der Gilde, sind die nackten Tatsachen, die verdeutlichen was Wilhelm alles für seinen Verein geleistet hat. Dafür erhielt er bereits 2007 den Till von Franken in Silber und in der Session 2010/11 den BDK Orden in Silber. Nun also die nächste hohe Auszeichnung.

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Till von Franken für Lissi Bauer

Mit der höchsten Auszeichnung, die der Fastnacht-Verband Franken (FVF) zu vergeben hat, wurde Lissi Bauer geehrt. Aus den Händen von Beirätin Ingrid Ganzer erhielt sie die Auszeichnung anlässlich des Inthroballs der Höchberger Faschingsgilde Helau Krakau. Sie war Prinzessin 2002; Akteurin auf der Bühne seit 2003 (Büttenreden, Playbackshow), sitzt seit 2003 im Frauenelferrat und war von 2002-2013 Schatzmeisterin. So viele Positionen und Aktivitäten und immer noch ist sie sehr sensibel, was man auch auf der Bühne merkte, denn die Ehrung erfreute sie emotional sehr. Lange umarmte sie Ganzer, fast hatte man den Eindruck Bauer musste sich erst sammeln.

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Erbprinz Thorsten I. und ihre Lieblichkeit Verena I. regieren das Krackenland

Vor 33 Jahren waren seine Eltern Elmar und Heidi das Höchberger Prinzenpaar, nun tritt Thorsten Klemm zusammen mit seiner Frau Verena die Nachfolge an. Dorfbüttel Michael Kiesel nannte ihn bei der Schlüsselübergabe im Höchberger Rathaus einen „Erbprinzen“. Bürgermeister Peter Stichler hatte die Gemeindekasse und den Schlüssel schon parat und übergab ihn friedlich an das neue Prinzenpaar, das die Faschingsgilde Helau Krakau in diesem Jahr offiziell vertritt.

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